Juli 2022

Dies ist eine sich wiederholende Veranstaltung

02Jul19:3021:30MacbethTheater Freiburg (Großes Haus)Kulturtipp:Klassische Musik & Oper in der Region

Veranstaltungsdetails

Guiseppe Verdi

„Das Morden geht weiter“ – was sich wie der Oneliner zu einer zeitgenössischen Netflix-Serie liest, würde sich auch als Untertitel zu Shakespeares MACBETH gut machen. Das verwundert nicht, ist es doch William Shakespeare, der in den gnadenlosen, gewaltvollen und gierigen Auseinandersetzungen um Besitz- und Machtansprüche bis heute die Messlatte setzt. Das wusste auch schon Giuseppe Verdi, als er sich entschloss, den für ihn größten Dichter aller Zeiten zum ersten Mal in Musik zu setzen. Ein Wagnis – und Verdi war sich der Größe seines Unterfangens bewusst, wenn er an seinen Librettisten schreibt: „Diese Tragödie ist eine der großartigsten menschlichen Schöpfungen! Wenn wir nichts Großes machen können, versuchen wir wenigstens, etwas Außergewöhnliches zu machen.“ Verdi ist Großes gelungen: Sein musikalisiertes Königspaar stemmt sich
verzweifelt gegen die physische und psychische Zersetzung – ohne Erfolg. Macbeth, der Königsmörder, findet nach der Tat keine ruhige Minute mehr und auch die Lady, die mit der vermeintlich robusteren Psyche als Antreiberin aktiv ist, erliegt der Schwere der gemeinsamen Vergehen. Verdis melodischer Reichtum spannt sich derweil von brutal bis delirierend – sein einziger Bezugspunkt: das Irrlichtern des szenischen Augenblicks. Außergewöhnlich sind die Tönungen der Stimmen und die Farben der Nacht. Zusammengenommen ergeben sie die spezifische tinta musicale dieser Oper. Nach dem Außergewöhnlichen sucht auch der ukrainische Regisseur Andriy Zholdak, der der Theaterlandschaft europaweit spannende Musiktheaterabende beschert. Mit ihm kommt der Regiestar zurück ans Theater Freiburg, der bereits in der vergangenen Saison das beklemmendintensive
STABAT MATER Pergolesis mit großem Erfolg auf die Bühne gebracht hat. Nach Arbeiten in Lyon und St. Petersburg widmet er sich nun mit Verve der Verdi-Vertonung, indem er für die musikalischen Unruhe-Bilder szenische Entsprechungen findet. Dem Morden von Lord und Lady kann jedoch auch er keinen Einhalt gebieten. Ihr Verhalten ist zwanghaft geworden.

Und also geht es weiter und weiter. Nur die Nacht steht still – und verweigert das Aufwachen aus der
Höllenpein.

Quelle: Veranstalter

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Zeit

(Samstag) 19:30 - 21:30

Ort

Theater Freiburg (Großes Haus)

Bertoldstraße 46, 79098 Freiburg im Breisgau

Freiburg-Menü

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